Mitteilungen der Hochschulgruppe

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Übersicht Sommersemester 2022

Exkursion am 4. Mai 2022

Unsere gestrige Exkursion führte uns nach Mühlhausen ins Revier Landgraben zu Ronni Dietzel und Jörg Willner. Hier sprachen wir über die besonderen Herausforderungen einer Waldbewirtschaftung in Stadtnähe, den Umgang mit dem Eschentriebsterben, den Anbau besonderer Baumarten und die Jagd.

Hochschultage vom 16.–19. Juni 2022

Bei bestem Sommerwetter trug die Hochschulgruppe Göttingen die ersten ANW-Hochschultage aus, bei welchen Mitglieder aus aller Hochschulgruppen Deutschlands anwesend waren.

Angefangen haben wir am Donnerstagabend mit zwei Vorträgen von Prof. Dr. Vor und Prof. Dr. Ammer über fremdländische Baumarten und aktuelle Aspekte der Forschung. Mit neuem Wissen ging es am nächsten Morgen in das Revier Stauffenberg der Niedersächsischen Landesforsten, in dem seit Jahrzehnten nach ANW-Grundsätzen gehandelt wird. Schwerpunkt war die Neubegründung von Beständen, über Weißtannensaat bis zur Esskastanienpflanzung. Am Samstag besuchten wir den Stadtwald Göttingen, wo wir über Erholungswald, Jagdkonzepte, Naturschutz und Walderhaltung diskutieren. Nach einer Abkühlung im Göttinger Baggersee grillten wir Wildfleisch an der HAWK und ließen den Abend in der Stadt ausklingen.

Exkursionswochenende vom 23.–26. Juni 2022

Sächsische Schweiz Tag 1

Am Donnerstagabend reisten wir aus Erfurt und Eberswalde zu unserer ersten eigenen Wochenendexkursion in die Sächsische Schweiz. Nach einer kurzen Nacht in der Jagdhütte starteten wir am Freitag mit Revierleiter Christian Schmidt zu einer Wanderung durch das Revier Ottomühle. Hierbei gingen wir auf die Grundsätze der integrativen naturgemäßen Waldwirtschaft, Einbringungs- und Pflegemaßnahmen von Weißtanne und Mischbaumarten und das Zusammenspiel von Forstwirtschaft, Naturschutz und Öffentlichkeitsarbeit auf gleicher Fläche ein.

Nach einer Stärkung im Kiosk ging es weiter mit einer Auszeichnungsübung in zwei Gruppen Fichte und Lärche. Hierbei unterstützte uns zusätzlich Anette Schmidt-Scharfe. Jede Gruppe stellte danach ihren Bestand vor und wir diskutierten die Ergebnisse. Auch das Kulinarische durfte nicht zu kurz kommen. Standesgemäß kochten wir gemeinsam Rotwildgulasch. Weil zum Naturnahen Waldbau die Jagd untrennbar dazugehört, ging es anschließend noch zum Abendansitz.

Sächsische Schweiz Tag 2

Der Samstag drehte sich ganz um ein sonst etwas vernachlässigtes Thema. Wir konnten an der Bodenkunde-Exkursion des Sächsischen Forstvereins im Revier Unger teilnehmen! Anschaulich und verständlich wurden uns drei verschiedene Bodenprofile und jeweils die Vegetation um das Profil erklärt. Hier hieß es‚ Hände schmutzig machen! Anfassen!‘ Jana Hildebrandt vom Sächsischen Forstverein hatte dann noch die zugehörigen Waldentwicklungstypen parat! Waldentwicklungstypen geben, in Abhängigkeit von Standort, dynamischer Klimastufe, etc., eine Baumartenzusammensetzung vor, die auf diesem Standort standortsgerecht ist und (hoffentlich) auch mit den Folgen des Klimawandels zurechtkommen wird.

Ein wirklich gelungener Tag mit viel Verknüpfung von Theorie und Praxis!

Vielen Dank an den Sächsischen Forstverein und alle Organisator*innen! Auch für das leckere Mittagessen! Auf dem Heimweg legten wir noch eine kleine forstliche Sightseeingtour ein. Wir diskutierten für uns in der Gruppe über durchgeführte Jungbestandspflegen, realisierte Naturschutzprojekte und besichtigten zwei Hütten vom Forststeig.

Sächsische Schweiz Tag 3

Unser letzter Tag startete mit einem Frühstück auf der „Grenzplatte“ und malerischem Blick über das Bielatal. Beeindruckt, gestärkt und leicht verspätet ging es danach ins Revier Reinhardtsdorf. Dort begrüßte uns Revierleiter Olav Spengler an einem seiner Projekte und stellte die Bedeutung von Öffentlichkeitsarbeit und Naturschutz in der Integrativen Naturgemäßen Waldwirtschaft dar.

Weiter ging es im Revier wo wir die Behandlung von Laubholzinseln, so genannten „Grünen Augen“, diskutierten. Spannend waren ebenfalls zwei ältere Tannenbestände, in denen wir uns die Möglichkeit der Strukturierung der Bestände anschauen konnten. Der eigentliche Schwerpunkt des Tages lag auf der Wiederbewaldung von Kalamitätsflachen. Stürme und Käfer beuteln das Revier bereits seit 2017, so konnten wir uns vier Jahre alte Flächen anschauen, auf denen sich, durch angepasste Jagd und Naturverjüngung, bereits eine bunte Mischung an Baumarten angesammelt hat. Diese wurden durch truppweise Einbringung von Eiche ergänzt und bilden die Grundlage für die zukünftigen Mischbestände.

Außerdem Teil der Führung war ein Bestand aus Rotbuche, Douglasie und Weißtanne. An diesem wurde deutlich wie wenige Individuen aus Tanne und Douglasie es nach 30 Jahren noch braucht um das Kronendach, zusammen mit der Buche, zu schließen. Daraus ließen sich interessante Schlussfolgerungen für die jetzt anstehende Wiederbewaldung und die dafür notwendigen (sehr geringen) Pflanzzahlen folgern. So kamen wir zu dem Schluss, dann wenn ringsum genug Samenbäume verschiedener Baumarten vorhanden sind und die Naturverjüngung eine Chance hat, das Pflanzen einiger weniger Bäume im Weitverband ausreichend sein kann, um eine Fläche wieder in Bestockung zu bringen. Wir blicken nun auf ein spannendes, lehrreiches Wochenende mit vielen Erfahrungen und Eindrücken zurück! Vielen Dank an alle an der Planung und Umsetzung Beteiligten Personen, die diese Exkursion möglich gemacht haben!

Exkursion am 29. Juni 2022

Unsere heutige Exkursion führte uns in den Stadtwald Jena zu Olaf Schubert. Diese besondere Exkursion fand gemeinsam mit Ökologie-Studenten der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Herrn Prof. Dr. Bernhardt-Römermann statt. Olaf Schubert bewirtschaftet hier seit den neunziger Jahren eine Fläche von ca. 1.700 ha. An mehreren Stationen im Stadtwald wurde ausgiebig über Themen wie stadtnahe Beförsterung, integrativen Naturschutz, historische Nutzung des Stadtwaldes, Umweltbildung und Waldinnenklima gesprochen. Hierbei boten sich viele Gelegenheiten, teils gemeinsame, aber auch konträre Meinungen zu den Themen aus Sicht der Ökologie und der Forstwirtschaft zu diskutieren.

Exkursion am 6. Juli 2022

Diese Woche besuchten wir die Förster Phillipp Vogel, Enrico Bauer und Forstamtsleiter Bernhard Zeiss im FoA Jena-Holzland. Anfangs tauschten wir uns offen über die Betriebsorganisation und - zahlen aus. Im Wald wurde uns an verschiedenen Exkursionspunkten die Bedeutung des Engagements für aktiven und passiven Waldumbau in Zeiten von immer häufiger werdenden Wetterextremen und deren Folgen verdeutlicht. Besonders gingen wir auf verschiedene Pflegekonzepte ein, die in den bunt gemischten Beständen Anwendung finden. Auch die Vor- und Nachteile von Saat, Pflanzung, Naturverjüngung und kleinflächiger Ergänzung wurde diskutiert. Von allen drei Exkursionspartnern wurde immer wieder darauf hingewiesen, keine Chance auszulassen möglichst viel auszuprobieren, da es wie jeder weiß keine Pauschallösung im dynamischen Ökosystem Wald gibt. Besonders unter Berücksichtigung der zukünftigen Klimaveränderungen und des notwendigen Walderhalts. Nach der Stärkung mit leckeren Wildbratwürsten am „Schwarzwildgatter Stadtroda“ war Dauerbrenner Jagd zentrales Thema unseres Exkursionstages. So wurden Wildart abhängig verschiedene Jagdkonzepte besprochen und auf Professionalität sowie notwendige Organisationsqualität von Drückjagden hingewiesen. Am Ende der Exkursion tauschten wir uns rund um die Themen Umweltbildung, Forstwirtschaftsstudium sowie das soziale und politische Engagement in unserer Branche aus. Nach vielen lehrreichen Eindrücken und spannenden Diskussionen möchten wir uns bei Phillipp, Enrico und Bernhard bedanken!

Exkursion am 26.02.2022

Am 26.02 besuchten wir Frank Günther welcher in der Nähe von Callenberg in Sachsen seit über 20 Jahren, Wald naturgemäß bewirtschaftet. Im Revier­teil Oberwald lag der thematische Fokus auf dem Wald­umbau von ehemals einschichtigen Fichten­forsten zu artenreichem, ungleich altem und heterogen strukturiertem Wald, der möglichst viele Wald­funktionen erfüllt. Auf großer Fläche war zu erkennen das die meist zweischichtigen Bestände zeitnah mehrschichtig werden.

Über die zielgerichtet ergriffenen Pflanz-, Pflege- und Durch­forstungs­maßnahmen wurde sich intensiv ausgetauscht sowie offen diskutiert. Besonders wurde die Bedeutung der Jagd, in ihrer konsequenten und wald­gerechten Umsetzung hervor­gehoben. Diese ist Grundlage für die zuvor besprochenen waldbaulichen Maßnahmen. Um klima­resiliente, nachhaltig wirtschaftlich nutzbare Wälder zu schaffen, müssen sich die Naturverjüngung und die horst- und truppweise eingebrachten Pflanzen divers sowie qualitativ nutzbar etablieren können. Dies wurde besonders bei den von Stürmen sowie Borkenkäfer betroffenen Flächen sichtbar. So standen auf den Schad­flächen schon viele junge Bäume unter­schied­lich­ster Arten in den Startlöchern, was zumindest tröstete da beinahe der gesamte Oberstand zum Opfer fiel. Folgend kann man von einer gewissen Risiko­streuung für die Zukunft sprechen, sodass auch in Folge der Auswirkungen des Klima­wandels möglichst große Anteile des Waldes bestehen bleiben.

Nachdem wir uns im Revierteil Remse-Waldenburg um die Mittagszeit stärkten, wurde am Nachmittag die Sortierung und Vermessung von Holzpoltern thematisiert. Später spazierten wir in das stadtnahe Vogel­schutz­gebiet und tauschten uns über die Besonderheiten sowie Herausforderungen aus. Die bunt gemischte Exkursions­gruppe konnte an diesem Tag einmal mehr erkennen, wie Natur­schutz und nachhaltiges Wirtschaften Hand in Hand gehen können und wie entscheidend dabei der „Standortfaktor“ Revier­förster sein kann.

Auszeichnungsübung am 02.02.2022

Bei der Auszeichnungs­übung haben wir in 2er Gruppen Flächen von ca. 0,3 ha ausgezeichnet und dies nachfolgend mit der Unter­stützung von Wolfgang Grade und Daniel Heinrich ausgewertet. So begründeten die einzelnen Gruppen ihr Vorgehen. Beachtet und diskutiert wurden unter anderem die Vitalität, Einzel­baum­stabilität, Baum­arten­mischung, und mögliche ökologische- und ökonomische Auswirkungen der getroffenen Entscheidungen.

Einführungsexkursion am 26.01.2022

Unsere diesjährige Einführungs­exkursion führte uns ins Revier Weimar zu Wolfgang Grade, welcher dieses Revier seit 30 Jahren natur­gemäß bewirtschaftet. Mit der Unterstützung von Daniel Heinrich wurden wir theoretisch in die Dauer­wald­bewirt­schaftung eingeführt. Wolfgang zeigte uns, wie er erfolgreich Fichten Alters­klassen­wälder hin zu Dauer­wald mit nach­weislich 20 Baumarten pro Hektar umgebaut hat. Durch eine rege Teilnahme von Studierenden aller Semester kam es zu einer lebhaften Diskussion über waldbaulich und jagdlich getroffene Maß­nahmen und zukünftige Ziele.

Spaziergang am 08.12.2021

Aufgrund von Corona wurden die Exkursionen der Hochschul­gruppe am Ende des Jahres abgesagt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, unter Einhaltung aktueller Corona-Regeln, uns für Wald­spazier­gänge zu treffen. Der Spazier­gang führte uns nahe Blankenhain, wo wir in verschiedenen Beständen über wald­bauliche Zusammen­hänge und Strategien diskutierten.

Jahresüberblick 2020 der ANW Hochschulgruppe Thüringen

2020 war kein Jahr wie jedes andere. Dies bekamen wir als Hochschulgruppe der Thüringer ANW deutlich zu spüren. Doch obwohl uns die pandemiebedingten Einschränkungen mit reinem Onlinestudium und abgesagten Exkursionen zahlreiche Knüppel zwischen die Beine warfen, können wir positiv auf das vergangene Jahr zurückblicken. Wir als Hochschulgruppe haben ein weiteres Jahr gut überstanden, uns an der Fachhochschule Erfurt etabliert, spannende Exkursionen durchführen können und mit dem Akquirieren neuer Mitglieder das Fortbestehen unserer Gruppe gesichert. Darüber hinaus konnten wir die Kontakte zu den Hochschulgruppen in Tharandt, Eberswalde und Weihenstephan vertiefen, haben hier aber sicherlich noch Potenzial für die Zukunft.

Unser Alltag als Studierende war im vergangenen Jahr äußerst trist. Die Präsenzlehre wurde untersagt, wertvolle praktische Übungen und Exkursionen ersatzlos gestrichen und Monotonie bestimmte unser Onlinestudium vor dem Laptop. Eine willkommene Abwechslung stellten in diesem Zusammenhang die Exkursionen dar, die wir noch vor oder unter verschärften Auflagen während der Pandemie mit der ANW Hochschulgruppe organisieren konnten. Unsere erste Exkursion des Jahres führte uns zu Bernhard Zeiss in das Forstamt Jena-Holzland. Dort angekommen lotste uns Herr Zeiss zusammen mit zwei Revierleitern durch wunderschöne Waldbilder, wobei der thematische Schwerpunkt auf die Aufforstung von Kalamitätsflächen, Waldumbau und dem damit zusammenhängendem Wildtiermanagement gelegt wurde.

Unsere mehrtägige Jahresexkursion ging in diesem Jahr nach Rheinland-Pfalz, wo ein kontrastreiches Programm auf uns wartete. Den Anfang machte eine lehrreiche Waldführung mit Dr. Franz Straubinger, durch die Wälder der Hatzfeldt-Wildenburg‘schen Verwaltung. Thematisch lag der Fokus hier auf der Schaffung von Alleestrukturen entlang der Forstwege, dem Umbau von Fichten-Reinbeständen mit Tanne, Ausgleichsmaßnahmen und das Waldbaukonzept des Betriebes. Natürlich durfte auch eine Diskussion über die örtliche Jagdstrategie nicht fehlen.

Nach einer Übernachtung in der beeindruckenden Kulisse der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz, fuhren wir in das Revier der Vorsitzenden der ANW Rheinland-Pfalz Anne Merg. Sie stellte uns ihre Zielstärkennutzung im Edellaubholz mit einem hohen Anteil an Eichen-Wertholz vor, zeigte uns einen Trimm-Dich-Pfad in ihrem Revier und erläuterte verschiedene Verfahren der Naturverjüngung. Dass die Bedeutung der Jagd in der eigenen Verantwortung elementar ist, wurde an diesem Tag deutlich. Das Revier von Frau Merg wird von der Kommune an Privatpersonen verpachtet. Die Pächter weigern sich jedoch, Rehwild auf Bewegungsjagden zu erlegen und die Abschusszahlen auf dem Einzelansitz zu steigern. Das führt in einem strukturreichen Wald mit einer hohen Äsungskapazität zu dem mehr oder weniger ruhmreichen Titel des Revieres, mit der höchsten Wilddichte Deutschlands. Bei einer Befliegung des Waldes wurde eine exorbitant hohe Rehwilddichte von 50 Stück auf 100ha festgestellt. Und tatsächlich konnten wir während unserer Exkursion am helllichten Tag eine zweistellige Anzahl Rehe in unserer unmittelbaren Umgebung begutachten. Dies zwingt Frau Merg dazu, dass sie die Naturverjüngung in ihrem Revier an vielen Stellen mit Hordengattern einzäunt, um die vorhandenen (dauerwaldähnlichen) Strukturen zu erhalten. Ein Zustand, welcher sicher nicht erstrebenswert ist und die örtliche Wirtschafterin auch nicht besonders glücklich macht.

Im Herbst konnten wir uns der Herbstexkursion der Thüringer ANW in den Forstbetrieb „Beichlinger Schmücke“ der Hatzfeldt-Wildenburg’schen Verwaltung anschließen, wo uns Herr Dr. Straubinger zusammen mit dem örtlichen Revierleiter Mario Schirmer zum Thema „Forstwirtschaft im Chaos des Klimawandels“ interessante Einblicke lieferte. Die Exkursion wurde außerdem genutzt, um die Kontakte zwischen uns Studierenden und der Landesgruppe Thüringen zu vertiefen.

Gern hätten wir noch mehr Exkursionen durchgeführt und besonders die Absage bereits geplanter Termine schmerzte uns sehr, aber die Umstände am Ende des Jahres ließen keine Ausflüge mit einer zweistelligen Personenzahl zu. Wir sind optimistisch, dass wir in diesem Jahr das Verpasste nachholen werden und für unsere Mitglieder ein vielfältiges, praxisnahes Programm erstellen können.

Für uns als Hochschulgruppe gab es im vergangenen Jahr immer wieder die Chance an Gruppenansitzen oder Drückjagden in Thüringer ANW Revieren teilzunehmen, was gerne von den Mitgliedern genutzt wurde. Auch im kommenden Jahr freuen wir uns über weitere Einladungen zur Jagd sehr. An dieser Stelle möchten wir uns bei der ANW Thüringen und bei allen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern bedanken, welche sich im vergangenen Jahr Zeit genommen haben, uns einen Wissenszuwachs außerhalb der Lehrmeinung der Fachhochschule zu ermöglichen. Namentlich geht ein herzlicher Dank an unsere Ansprechpartner in der Thüringer ANW Wolfgang Grade und Daniel Heinrich, besonders für die gute Kommunikation unter erschwerten Bedingungen. Weiterhin möchten wir unseren Exkursionsführern im vergangenen Jahr Anne Merg, Bernhard Zeiss und Dr. Franz Straubinger noch einmal ausdrücklich danken.

Wir freuen uns auf das anstehende Jahr unter dem Dach der ANW Thüringen, in dem wir hoffentlich wieder häufiger zusammen im Wald stehen, lernen und diskutieren können. Wir als Hochschulgruppe sind optimistisch, voller Ideen und Tatendrang.

Eric Adler, Erik Günther und Moritz Ixas im Namen der ANW Hochschulgruppe Thüringen,